| Schloss Lietzow
| …ist eine einfache Nachbildung des Schlosses Lichtenstein. 1868 als Wohnhaus gebaut wurde es von 1945 bis 1991 als Mehrfamilienhaus genutzt. Nach fünfjährigem Leerstand restaurierte es 1997 die neue Eigentümerin. Heute ist es über dem großen und kleinen Jasmunder Bodden schon von weitem weiß leuchtend, am Südgang der Semperheide zwischen dem Grün der Bäume zu erkennen. Eine Besichtigung des heute privat genutzten Schlosses ist nicht möglich.
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| Jagdschloss Granitz
| Wilhelm Malte 1. zu Putbus ließ 1837 bis 1846 vom Berliner Architekten Steinmeyer unter maßgeblicher Mitwirkung von K. F. Schinkel das kleine, burgartige Schloss mit vier Ecktürmen und einem zentralen Hauptturm auf der Granitz höchsten Hügel, dem 106 m hohen Tempelberg errichten. Es wurde in den letzten Jahren umfassend restauriert und als Museum wiedereröffnet. Hauptanziehungspunkt ist der 38 m hohen Turm mit der154 Stufen langen Wendeltreppe, den gusseisernen und filigran durchbrochen Treppen, die einen Blick in die Tiefe freigeben, wobei man schon ein bißchen schwindelfrei sein möchte.
| | Schloss Karnitz
| Das einstige Rittergut war Mitte des 18. Jh. ins Eigentum des Grafen Guido von Usedom übergegangen. 1839 ließen seine Nachfahren ein neogotisches Jagdschlösschen im Tudorstil mit auffälligen Zinnen und einem hohen Aussichtsturm errichteten. 1995 entstand hier, nur wenige Kilometer von Garz entfernt, ein 18-Loch-Golfplatz, in den der Schlosspark und umliegende Ländereien einbezogen wurden. Die Anlage ist ein 18-Loch-Golfplatz. Erschließung als Golfhotel ist lebendige Vision. | | Schloss Spyker
| Im 14. Jahrhundert war es adliger Wohnort und bestand nur aus einem Herrschaftsgebäude. Nach mehrfachem Besitzerwechsel durch Erbschaftsfolgen und Verpachtung an Schweden erfolgte 1815 der Verkauf an das Haus zu Putbus. Zu DDR-Zeiten ein Ferienheim ist es auch nach dem Umbau 1990 und 1994 wieder ein beliebter Ort für Urlauber. Das Hotel Spyker mit Restaurant ist mit seiner markanten ziegelroten Farbe weithin sichtbar. Das geschichtsträchtige und geheimnisumwitterte Schloss finden Sie zwischen Bobbin und Glowe, abseits der Straße, idyllisch am Spyker See.
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| Schloss Ralswiek
| Hoch über der Naturbühne der Störtebeker-Festspiele zeigt sich das 1894 im Stil der Neorenaissance entworfene und 1900 erbaute „Märchenschloss“, dessen Ursprung bereits im 16.Jh. Zu finden ist. Nach 1945 wurde es als Alten- und Pflegeheim genutzt. Heute erstrahlt es als ****Hotel mit markantem Äußeren und Schlosspark im neuen Glanz. Die weitgehend erhaltene Inneneinrichtung kann nach absprache besichtigt werden. Ein besonderes Highlight des Hauses - Ausgestalten einer Traumhochzeit mit allem was dazu gehört.
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