Ostseebäder

Die großen Ostseebäder sind immer wieder beliebte Ausflugsziele bei Jung und Alt. So zieht es jedes Jahr Touristen von Nah und Fern nach Baabe, Binz, Göhren, Sellin und Thiessow.
    
Feine Sandstrände, lange Seebrücken und Strandpromenaden sind für jeden Inselbesucher ein Erlebnis. Neben den endlos langen Stränden haben diese Orte auch noch andere interessante Sehenswürdigkeiten aufzuweisen.

  Das Ostseebad Baabe

Baabe, das nördlichste Ostseebad auf der Halbinsel Mönchgut, wurde 1252 erstmals urkundlich erwähnt. In diesem Ort kann man eine 1930 erbaute Kirche und das Museum für Küstenfischerei besichtigen. Hügelige Gebiete, Kiefernforste und Strände bieten sich ideal für Wanderungen an.
Weitere Informationen über Baabe entnehmen Sie der Seite: http://www.baabe.de/pages/fakten.htm

  Das Ostseebad Binz

Binz im Südosten der Insel ist berühmt für seine schöne Bäderarchitektur. Seine erste Erwähnung findet der Ort im Jahre 1318. Von Binz aus hat man die Möglichkeit, mit dem Schiff zu den Kreidefelsen von Sassnitz, zum Kap Arkona oder zu anderen Ostseebädern zu fahren. Die herrliche Strandpromenade lädt zum Bummeln ein und die Konzerte auf der Binzer Strandpromenade sind heute nicht mehr wegzudenken. 

  Das Ostseebad Göhren

Göhren wurde erstmals im Jahre 1165 erwähnt. Das Heimatmuseum und das Museumsschiff geben Aufschluss über die Geschichte des Ortes. Auch Göhren hat eine in den 30er Jahren erbaute Kirche. In der Umgegend von Göhren befindet sich das Naturschutzgebiet Nordperd.

  Das Ostseebad Sellin >>>

1295 wurde der Ort Sellin erstmals urkundlich genannt. Ebenso wie Binz ist auch das Seebad Sellin bekannt durch seine Bäderarchitektur. Zudem liegt Sellin im Biosphärenreservat Südost-Rügen. Mehr Informationen gibt es hier >>

Seebrücke Heringsdorf


 
       
         
 
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